Schleichende Geldentwertung: Was vom Ersparten wirklich bleibt (Episode 55)
Shownotes
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00:00:08: Herzlich willkommen zu glänzende Perspektiven dem Podcast von ProAu.
00:00:12: Mein Name ist Benjamin Summa, Leiter Kommunikation im Haus mit mir.
00:00:16: an der Sendung ist wie immer Alexander Köhne unser Vertriebsleiter.
00:00:20: in unserer letzten Folge haben wir über sechs Einflussfaktoren gesprochen die den Goldpreis beeinflussen bewegen.
00:00:27: heute greifen wir einen davon etwas genauer auf.
00:00:31: Wir wollen etwas detaillierter über die Zinsen insbesondere über die negativen Realzinsen sprechen.
00:00:38: Zinsen, die stehen ja im Moment wieder im Mittelpunkt der Diskussion.
00:00:42: für Sparer stellt sich dabei eine entscheidende Frage bedeutet ein höherer Zins auf dem Konto tatsächlich dass unser Vermögen besser geschützt ist?
00:00:52: schließlich sind Lebensmittel Energie und viele andere Dinge des täglichen Lebens teurer geworden.
00:00:57: hinzukommen mögliche Steuern auf die Zinsarträge.
00:01:00: Ein wachsender Kontostand bedeutet deshalb nicht automatisch dass auch unsere Kaufkraft steigt.
00:01:06: Gerade wenn wir über viele Jahre vorsorgen zählt, was wir später mit unserem Ersparten kaufen können!
00:01:13: Wie viel bleibt nach Inflation und Steuern tatsächlich übrig?
00:01:16: Warum könnten uns negative Realeerträge weiter begleiten und welche Rolle kann Gold dabei
00:01:22: spielen?!
00:01:24: Ja, hallo und auch von mir ein ganz herzliches Willkommen an Sie alle liebe Zuhörer.
00:01:28: Und natürlich auch an dich lieber Benni!
00:01:30: Ich muss sagen ich freue mich richtig auf die heutige Folge denn das was du gerade da kurz beschrieben hast ist meines Erachtens einer der am meisten unterschätzten Effekte bei der Geldanlage insbesondere bei sehr, sehr sicherheitsbewussten Anlegern.
00:01:47: Daher zu Beginn vielleicht auch einmal ein Beispiel des vielleicht
00:01:51: typisch
00:01:51: deutschen Tages- oder Festgeldanlegers.
00:01:55: Zunächst müssen wir nämlich vielleicht mal zwei Dinge auseinanderhalten also einmal den Zins, den die Bank uns gut schreibt und dann die Kaufkraftentwicklung.
00:02:06: denn der gutgeschriebene Zins Das ist der sogenannte Nominalzins.
00:02:11: Und berücksichtigen wir dann zusätzlich noch die Inflation, kommen wir zum so genannten Real-Zins.
00:02:20: Kann man sich vielleicht ganz gut merken was bleibt real vom Zins übrig nach Inflasion?
00:02:26: Wer vielleicht?
00:02:27: so ein passender Merksatz?
00:02:29: und vereinfach gerechnet ziehen wir dafür nämlich einfach die Infrationsrate vom Zin ab.
00:02:37: Steigen die Preise dann stärker als unser Guthaben?
00:02:41: durch den vereinnahmten Zits können sich Anleger trotz höherer Zinsen vielleicht am Ende weniger leisten.
00:02:52: Ein einfaches Beispiel, wir legen Zehntausende Euro für ein Jahr zu drei Prozent an.
00:02:57: das bringt dann nominal dreihundert Euro Zins.
00:03:01: Wenn die Preise aber im selben Jahr ebenfalls um drei Prozent steigen, hat ein Anleger vor Steuern also gerade mal seine Kaufkraft erhalten.
00:03:11: Aber jetzt muss ich natürlich auch noch die Steueren berücksichtigen.
00:03:15: und wenn dann der sogenannte Sparer-Pauschbetrag von eintausende Euro bereits ausgeschöpft ist, dann werden die Zinsen im Regelfall mit twenty-fünf Prozent Abgeltungssteuer belastet.
00:03:28: dazu kommen dann noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer.
00:03:34: Rechnen wir jetzt mal ohne Kirchen-Steuer, blieben dann von den dreihundert Euro nur rund zweihundertundzwanzig Euro übrig.
00:03:42: Aus drei Prozent Zinsen werden also etwa zweikommerzwei Prozent nachsteuern und bei drei Prozent Inflation verliern wir damit real knapp Nullkomma acht Prozent.
00:03:55: das heißt der Kontostand wächst aber Die Kaufkraft sinkt tatsächlich und das wird leicht übersehen.
00:04:03: Besteuert wird nämlich eben genau dieser nominale Zins ertrag, die Inflation wird vorher natürlich nicht rausgerechnet und deswegen reicht selbst ein Zins in Höhe der Inflationsrate nachsteuern einfach nicht aus um den Wert des Ersparten tatsächlich zu erhalten.
00:04:20: Und noch etwas eine sinkende Inflitionsrate, die macht dann auch frühere Preisteigerung eben Rückgängig, das ist ein weit verbreiteter Irrtum.
00:04:31: Denn solange die Inflationsrate positiv bleibt steigen die Preise lediglich langsamer.
00:04:39: was bereits aber an Kaufkraft verloren gegangen ist kommt dadurch eben nicht zurück.
00:04:44: Negative Realzinsen sind kein neues Phänomen.
00:04:47: Gehen wir da so ein bisschen in die jüngere Geschichte rein, schon in der Nachkriegszeit und in den Neunzehntsebzigerjahren lagen die Zinsen in vielen Ländern zeitweise unter der Inflation.
00:04:58: Es gab allerdings auch längere Phasen, in denen Sparer real hinzugewannen.
00:05:04: Und nach der Weltfinanzkrise, in den Jahren des Jahrhunderts, schwächten sich Wirtschaft und Investitionen ab.
00:05:10: Auch die Kreditnachfrage ging damals zurück.
00:05:12: Viel Anleger suchten Sicherheit etwa im deutschen Staatsanleihen – dafür akzeptierten sie dann auch niedrigere Zinsen!
00:05:21: Die Notenbanken senkten ihre Leitzinsen und kauften umfangreich Anleihen, um die Wirtschaft zu stützen.
00:05:30: die Renditen.
00:05:31: Und für viele Sparer reichte deshalb schon eine mäßige Inflation aus, um die geringen Zinserträge aufzuzehren.
00:05:39: Besonders deutlich wurde das zwanzig-einundzwanzig und zwanzich-zweiundzwannzig.
00:05:44: Energie-, Lebensmittel und andere Waren wurden erheblich teurer während viele Guthaben weiterhin kaum Zinsen brachten.
00:05:52: Das zeigt auch ein Guthaben kann nominal ja einigermaßen sicher sein ohne dass seine Kaufkraft gesichert ist.
00:06:00: Wer über mehrere Jahre spart, muss deshalb neben den Zinsen immer auch die Preisentwicklung im Blick behalten.
00:06:09: Doch auch höhere Leitzinsen kommen bei Sparern oft nur teilweise an – eine von der Europäischen Zentralbank veröffentlichte Studie zeigt, gerade bei täglich verfügbaren Guthaben geben Bankenzinserhöhungen nur begrenzt weiter.
00:06:23: Die Verzinsung kann deswegen weiterhin unter der Inflation liegen!
00:06:27: Und wie aktuell diese Diskussion ist, zeigt ja der Blick in die USA.
00:06:31: Die Fed hat ihre Leitzinsen am achtundzwanzigsten Oktober zwar unverändert gelassen – doch viele Ökonomen erwarten bereits im Dezember eine weitere Zinserhöhung.
00:06:41: Hintergrund ist die hartnäckige hohe Inflation und die Zinspause bedeutet also keineswegs dass der Zinsanstieg beendet ist?
00:06:50: Doch selbst wenn die Zinzen weiter steigen in Zukunft heißt das noch lange nicht
00:06:55: dass Sparer
00:06:56: nach Inflation und Steuern tatsächlich fundamental an Kaufkraft gewinnen.
00:07:02: Was spricht also dafür, Alex?
00:07:04: Dass uns negative Realzinsen auch in Zukunft begleiten werden!
00:07:09: Ja, das spricht leider einiges für Benni.
00:07:12: und vielleicht einmal noch so einen halben Schritt zurück nochmal zu dem Steuereffekt.
00:07:18: Also insbesondere wenn ich den auch berücksichtige dann muss man sich vor Augen führen dass ja zumindest in den letzten drei Dekaden die negativen Realzinsen auch eher die Regel als die Ausnahme gewesen sind.
00:07:32: und wenn sie dann vielleicht mal marginal positiv waren, haben sie eben bei Weitem die zum Teil sehr negativen Realzinsätze.
00:07:41: Du hast es eben gesagt insbesondere aus den Jahren zwanzig-einzwanzig und zwanzich-zweiundzwanziger auch bei Weidem nicht ausgleichen können.
00:07:49: Für die nahe Zukunft ist tatsächlich davon auszugehen, dass eben diese Gründe also neue Energiepreisschübe auch durch Handelskonflikte gestörte Lieferketten dann die Inflation sogar noch weiter antreiben könnten oder zumindest auf diesem höheren Niveau wie wir es jetzt in den letzten Monaten gesehen haben.
00:08:08: Auf jeden Fall halten werden und halten die Spazinsen damit nicht Schritt.
00:08:13: wovon ich im ersten Schritt mal ausgehen würde du hast das gerade gesagt ist nie so eine Eins-zu-Eins-Entwicklung an der Stelle, sondern es ist immer ein deutlicher zeitlicher Verzug.
00:08:26: Dann bleiben die Realzinsen einfach weiterhin negativ oder sie drehen zumindest trotz gestiegenem Zinsniveau auch nicht ins Positive und dabei lohnt sich dann auch einen Blick auf ja auf die andere Seite was Sparer in einer gewissen Form belastet.
00:08:43: das kann dann Schuldner sogar entlasten und das gilt auch oder sogar insbesondere für eben die hochverschuldeten Staaten.
00:08:54: Nehmen wir mal zum Beispiel eine Staatsanleihe, bei der Zinsen-und Rückzahlung als feste Eurobeträge vereinbart sind und steigt dann die Inflation überraschend ändern sich diese Zahlungen aber natürlich nicht.
00:09:07: Der Staat muss zwar den ursprünglich mal vereinbarten Betrag zurückzahlen, doch das Geld hat inzwischen weniger Kaufkraft.
00:09:16: Wir haben es ja eben besprochen die Schulden verschwinden also nicht aber ihr realer Wert sinkt und wer dem Staat Geld geliehen hat der Held entsprechend weniger Kaufkraft zurück als ursprünglich erwartet.
00:09:31: Für hochverschuldete Staaten wäre daher eigentlich ideal, wenn die nominalen Zündsätze immer unterhalb der Teuerungsrate legen – allerdings Können Regierungen die Zinsen auch nicht einfach nach ihren Wünschen festlegen?
00:09:46: Das muss man dazu aufsagen.
00:09:47: Also prominentes Beispiel ist da, die Türkei wo Staatspräsident Erdogan ja öfter versucht hat die Zinzen künstlich zu senken aber der Kapitalmarkt am Ende immer eigentlich für das gegenteilige Ergebnis sogar gesorgt hat.
00:10:01: rechnen nämlich Anleger mit höherer Inflation oder zweifeln sie auch an den an den Staatsfinanzen dann können Sie für neue Anleihen höhere Zinsen verlangen und auch ein großer Investitionsbedarf kann dann zum Beispiel Zinse nach oben treiben.
00:10:19: Für eine dauerhafte Entlastung durch Geldentwertungen lässt sich für Staaten deshalb auch nur, das muss man so ehrlich sagen eingeschränkt bauen.
00:10:28: Wichtiger ist jedoch was der Privatamleger am Ende daraus schließt.
00:10:32: denn für unsere Vermögensplanung bleiben eigentlich am Ende zwei Fragen A reichen die Zins oder Erträge Nachsteuern aus, um die individuelle Kaufkraft zu erhalten?
00:10:45: und wie gut verkraften hochverschuldete Staaten steigende Zinskosten.
00:10:52: Denn höhere Zinsen können Anlagen zwar attraktiver machen aber gleichzeitig die Finanzlage ihrer Schuldner on the long run deutlich verschärfen.
00:11:02: Wie stark steigende Zinsen hochverschuldete Staaten belasten können, ja zeigt ja das aktuelle Beispiel Frankreichs.
00:11:08: Nach Angaben des französischen Statistikamts lagen die öffentlichen Schulden Ende Juni zwanzig sechsundzwanzig.
00:11:14: bei hundertneinzehnt Prozent der Wirtschaftsleistung – das muss man sich mal vorstellen –.
00:11:19: laufen dann ältere günstig verzinnste Staatsanleihen aus und müssen sich Frankreich unter Umständen zu deutlich höheren Zinsens neues Geld beschaffen.
00:11:27: Hinzu kommen weitere Schulden zur Finanzierung Der Haushaltsdefizite, dadurch steigen die Zinsausgaben häufig erst mit Verzögerung und schränken den finanziellen Spielraum des Staates zunehmend ein.
00:11:40: Frankreich ist eine der größten Volkswirtschaften in der Eurozone.
00:11:43: Sollten Anleger das Vertrauen in die französischen Staatsfinanzen verlieren?
00:11:47: Ja könnte das auch Auswirkungen auf andere europäische Länder haben!
00:11:52: Und damit sind wir dann bei Gold denn hier treffen zwei Entwicklungen aufeinander Einerseits machen höhere Zinsen Staatsanleihen für Anleger attraktiver, insbesondere wenn die Renditen auch nach Abzug der Inflation steigen.
00:12:09: kurzfristig unter Druck geraten, andererseits verschärfen höhere Zinsen die Finanzierungsprobleme hochverschuldeter Staaten.
00:12:18: Wachsen dadurch die Zweifel an der Stabilität der Staatsfinanzen kann Gold als langfristige Vermögensreserve wieder stärker in den Fokus rücken.
00:12:27: Anders als eine Staatsanleihe ist physisches Gold schließlich kein Zahlungsversprechen eines Schuldners.
00:12:33: und wie unterschiedlich die Einflussfaktoren wirken können zeigt auch die jüngste Goldpreissschwäche.
00:12:39: Steigende Ölpreise verstärken derzeit die Inflations- und Zinssorgen.
00:12:42: Gleichzeitig sorgten zuletzt Kursverluste bei Technologie und KI Aktien für Unruhe, Marktanalysten vermuten dass einige Investoren deshalb auch Gold verkauft haben könnten um Liquidität zu beschaffen oder zusätzliche Sicherheiten bereitzustellen.
00:12:57: Das zeigt Gold kann selbst in unsicheren Zeiten kurzfristig an Wert verlieren.
00:13:02: Für langfristig orientierte Anleger bleiben jedoch Risikostreuung, der Wunsch nach Kaufkraft erhält und die Absicherung gegen wirtschaftliche und politische Risiken wichtige Kaufmotive für das Edelmetall.
00:13:16: Ob aus den Schuldenproblemen einzelner Staaten tatsächlich eine größere Finanzkrise entsteht?
00:13:23: Das lässt sich nicht vorhersagen!
00:13:25: Gerade deshalb ist es sinnvoll das eigene Vermögen so aufzustellen, dass es nicht ausschließlich von der Zahlungsfähigkeit einzelner Staaten oder anderer Schuldner abhängt.
00:13:38: Ja genau so ist es und deshalb bleibt Gold auch oder vielleicht sogar insbesondere bei höheren Zinsen interessant?
00:13:45: Es zahlt zwar selbst keine Zinssen doch... Anleger suchen ja neben der Rendite, die laufend ausgestüttet wird auch Möglichkeiten ihr Vermögen gegen wirtschaftliche und politische Risiken abzusichern.
00:13:59: Und das Gold trotz Zinsdruck weiterhin gefrahtes zeigen eben Zahlen des World Goal Council im dritten Quartal zwanzig sechsundzwanzig flossen nämlich weltweit Rekordhohe einund dreißig Milliarden US-Dollar in physisch besicherte Gold ETFs.
00:14:16: Das sind Dörsen gehandelte Fonds mit Goldbeständen und davon empfiehlen allein zehn Milliarden Dollar auf den September, obwohl der Goldpreis in diesem Monat viel langfristig zählen.
00:14:29: Also außerdem Eigenschaften die unabhängig vom nächsten Zins entstehen bleiben.
00:14:34: also gold ist weltweit handelbar.
00:14:37: sein Angebot lässt sich durch geopolitische Schlüsse nicht beliebig ausweiten Und trotzdem ist es eben eines der liquidesten Assets der Welt.
00:14:46: Weiterhin kommt das eingeschränkte Angebot, denn neues Gold zu fördern braucht nämlich Zeit, Kapital und vor allem geeignete Lagerstätten.
00:14:57: Und zudem entwickelt sich auch der Goldpreis historisch oft anders als Aktien oder auch Anleihekurse.
00:15:04: ein Goldanteil kann deshalb auch helfen die Risiken im Vermögen breiter zu verteilen.
00:15:09: Wir betrachten physisches Gold deshalb seit Jahren als langfristige Reserve, die ein breit aufgestelltes Vermögen sinnvoll ergänzen kann.
00:15:18: Kursschwankungen und Kosten für Kauf- und Verwahrung müssen dabei natürlich mit berücksichtigt bzw.
00:15:24: eingeplant werden – eine zusätzliche Geldreserve für laufende Ausgaben und unerwartete Belastungen, die schafft dann aber normalerweise den Spielraum für Privatanleger auch schwächere Marktphasen zu überbrücken.
00:15:38: Und an der langfristigen Goldanlage zum Beispiel festzuhalten.
00:15:44: Alex ich nehme aus unserer heutigen Sendung jetzt einfach mal mit negative reale Erträge.
00:15:49: Die könnten uns auch in Zukunft weiterhin begleiten Und gleichzeitig können steigende Zinsen, die es auch immer mal wieder geben kann.
00:15:58: Die Haushalte hochverschuldete Staaten erheblich belasten und beides zeigt dass wir bei der langfristigen Vermögensvorsorge ja nicht allein auf das aktuelle Zinsniveau schauen sollten.
00:16:09: Entscheidend ist für mir wie wir unsere Kaufkraft erhalten und unser Vermögen im Prinzip gegen wirtschaftliche und finanzielle Risiken absichert können.
00:16:18: Alexander, was ist für dich die wichtigste Erkenntnis?
00:16:20: Die du unseren Zuhören aus dieser Folge noch mal geheileitet mitgeben willst.
00:16:25: Ja also mir da ganz besonders wichtig dass unsere Zuhörer vielleicht insbesondere die Botschaft mitnehmen das ein steigendes Zinsniveau noch lange nicht heißt das Mittel bis langfristig realer Vermögens erhalt oder sogar Zuwachs wieder leichter wird.
00:16:39: der eine oder andere Presseartikel suggeriert ja aktuell leider meines Erachtens genau das.
00:16:44: für uns gehört Gold Deshalb nach wie vor zu einer Vorsorge, die auch unsichere Zeiten bedenkt und real Kaufkraft beziehungsweise Vermögen erhält.
00:16:56: Denn wer für die Zukunft spart möchte sich auch in Zukunft etwas dafür leisten können?
00:17:03: Und das wäre jetzt vielleicht Benni, dann an der Stelle auch genau mein Schlusswort für den heutigen Podcast.
00:17:09: Ich danke Ihnen allen wieder fürs Zuhören!
00:17:11: Benni dir für das kurze Gespräch zu dem Thema.
00:17:14: Das war die aktuelle Ausgabe von glänzende Perspektiven von ProAurom und bleiben Sie uns gewogen bis zur nächsten Folge.
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